Gott gebrauchte Teenager - Arise Tagebuch Juni
- Arise Germany

- 13. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Schülerpraktikum bei der ICEJ
Bei der Fußball-WM sprach man oft von Wunderkindern – Teenager mit enormem Potential, die schon wichtiger Bestandteil ihrer Nationalmannschaften sind. Wir bei der ICEJ sprechen auch von einem solchen Wunderkind: der 15-jährige Darius, der im Juni ein zweiwöchiges Praktikum bei der ICEJ Deutschland absolvierte. Wunderkind, denn er hat schon einen eigenen Gebetskreis für Israel gegründet, predigt über Israel, besitzt einen tollen Wissensschatz rund um Gottes Bundesvolk, und ist feurig im Glauben.
Die Bibel zeigt, dass Gott gut und gerne Teenager gebraucht. Hier einige Beispiele: David hat als Teenager Goliath besiegt. Jeremiah hat als Teenager seinen prophetischen Dienst gestartet. Esther hat als Teenagerin den bösen Haman vor König Ahasveros entlarvt. Johannes hat als Teenager alles hinter sich gelassen, um einem gewissen Rabbi namens Jesus nachzufolgen. Es folgt ein kurzes Interview mit Darius:
Darius, warum ist Dir Israel wichtig?
Für mich ist Israel das biblische Volk Gottes. Durch Israel können wir Gottes Plan mit den Nationen erkennen und an diesem aktiv mitwirken. Auch der moderne Staat Israel ist mir wichtig, weshalb ich mich umso mehr gefreut habe, dieses Jahr zum ersten Mal nach Israel zu reisen.
Wie ist es, als Jugendlicher öffentlich zu Israel zu stehen, auch an deiner Schule?
Ich bin einer von wenigen Israelfreunden an meiner Schule. Viele reagieren auf meine Haltung zum jüdischen Volk mit Beschuldigungen, Vorwürfen und vereinzelt auch mit Ausgrenzung. Nicht alle sind richtig gegen Israel, aber keiner ist ganz offen für Israel. Der Gegenwind, den ich als Israelfreund spüre, vertieft aber auch meinen Glauben.
Wie wurdest Du auf die ICEJ/Israel aufmerksam?
2023 leitete Jürgen Bühler eine Sommerbibelschule in Bad Gandersheim. Das war meine erste Begegnung mit Israel und der ICEJ. Außerdem vertiefte sich mein Interesse für die ICEJ durch „Faszination Israel“ auf YouTube. Auch über die regelmäßigen Zoom-Gebete der ICEJ wurde meine Verbindung zu Israel immer stärker.
Welche Erlebnisse oder Begegnungen aus der Praktikumszeit werden Dir in Erinnerung bleiben?
Besonders das positive Arbeitsklima wird mir sehr gut in Erinnerung bleiben. Das Team war sehr freundlich und hat sehr gut mit mir zusammengearbeitet. Auch das tägliche Mitarbeitergebet am Morgen war für mich ein besonderer Höhepunkt. Ich persönlich freue mich auch sehr, dass ich einen Vortrag über meine Erfahrungen mit Israel vor einer großen Jugendgruppe halten durfte.



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