Eine Erinnerung, die weitergetragen wird.

Daniel Lischinsky erinnert an seinen ermordeten Sohn Yaron.

DER MORD AN YARON & SARAH
Am 21. Mai 2025 wurden Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim bei einem antisemitisch motivierten Attentat vor dem Capital Jewish Museum in Washington D.C. ermordet. Zwei junge, verliebte Menschen, die mitten in der Planung einer gemeinsamen Zukunft standen. Sie waren beide Mitarbeiter der israelischen Botschaft und standen kurz vor ihrer Verlobung und wollten wenige Tage später gemeinsam nach Israel reisen. Ihre Zukunftspläne wurden durch den antisemitischen Terroranschlag zerstört.
INTERVIEW MIT VATER
Das ARISE-Team hatte die besondere Ehre, ein persönliches Interview mit Daniel Lischinsky, Yarons Vater, zu führen. Auch Yarons Bruder Hanan war bei dem Gespräch dabei. Daniel gab persönliche Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, dessen Geschichte weit über die Umstände seines Todes hinausgeht.

Vater und Sohn
MESSIANISCHE JUDEN
Seine familiären Wurzeln prägten ihn. Die Familie Lischinsky ist messianisch-jüdisch und hat ihre Wurzeln sowohl in Argentinien als auch in Deutschland. Gleichzeitig verbindet die Familie eine enge Freundschaft mit der Christlichen Botschaft
PERSÖNLICHE EINBLICKE
Statt einer gemeinsamen Zukunft blieben ihren Familien und Freunden die Erinnerungen an zwei junge Menschen, die voller Pläne und Hoffnung waren. Yarons älterer Bruder Hanan möchte diese Erinnerungen bewahren. Gemeinsam mit einer Freundin hat er ein Buch über Yaron zusammengestellt, dass diesen Sommer veröffentlich wurde.
Yaron Lischinsky: Augenblicke aus dem Leben eines Friedensstifters. Das Buch gibt persönliche Einblicke in Yarons Leben und möchte zeigen, wer er als Mensch war und aus
welchem Blickwinkel er die Welt wahrgenommen hat
Lebendige Erinnerung
Hanan und Daniel Lischinsky sind anlässlich der Veröffentlichung nach Deutschland gekommen. Ihr Anliegen ist es, die Erinnerung an Yaron lebendig zu halten und insbesondere in Deutschland über seine furchtbare Ermordung, Antisemitismus und die Folgen von Hass ins Gespräch zu kommen.
Das YouTube Video mit Daniel Lischinsky
Yaron und Sarah
Yaron und Sarah sollen nicht nur dafür in Erinnerung bleiben, wie ihr Leben endete. Sie sollen in Erinnerung bleiben für die Art, wie sie gelebt haben, wie sie geliebt haben und
welche Zukunft noch vor ihnen lag. Ihre Geschichte weiterzuerzählen bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Erinnerung darf nicht bei einem Blick zurück stehen bleiben. Sie fordert uns auf, Antisemitismus zu erkennen, unsere Stimme dagegen zu erheben und uns für eine Zukunft einzusetzen, in der jüdisches Leben sicher und frei sein kann.

Yaron uns Sarah in Washington, D.C.
Auszüge aus dem Interview mit Daniel Lischinsky:
"Der Täter hat Yaron und Sarah von hinten in den Rücken geschossen. Yaron starb auf der Straße. Sarah starb in der Ambulanz.“
„Der Mörder hat angefangen zu schreien: Ich habe das für Gaza gemacht. Free Palestine. Free Palestine!“
„Dieser Mann war ein Instrument eines großen Monsters, einer großen Ideologie. Sie heißt: Anti-Semitismus.“
„Nicht wir, die Juden, haben ein Problem, sondern unsere Gesellschaft hat ein Problem. Wenn wir nicht gegen dieses Monster kämpfen, gegen dieses Virus, diese Krankheit, dann wird die Gesellschaft, in der wir leben, zerstört werden.“
Link zum Interview mit Daniel Lischinsky





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